Emmaus Hospiz – Dafür stehen wir

„Emmaus steht für Weg­be­glei­tung. Dafür stehen wir.
Mit Herz und Enga­ge­ment – heute ambulant, bald auch stationär in Achim.“

Johannes Stephens, Geschäfts­füh­rer Emmaus Hospiz gGmbH

Welt­hos­piz­tag: Was „Heimat“ am Lebens­ende bedeutet

Pavillon mit weiß gedecktem Tisch, Flyern und Wasserflaschen; zwei Personen lächeln in die Kamera, daneben steht ein buntes Glücksrad, an dem Besucher drehen.

Welt­hos­piz­tag: Was „Heimat“ am Lebens­ende bedeutet

„Heimat“ ist mehr als ein Ort – es ist ein Gefühl von Ankommen, Vertrauen und Beistand. Wie diese Idee in Rotenburg am Welt­hos­piz­tag gelebt wurde, zeigt ein kompakter Bericht der Kreis­zei­tung: Aktionen vor Ort, Impulse zur hos­piz­li­chen Will­kom­mens­kul­tur und prak­ti­sche Angebote für Ange­hö­rige und Enga­gierte. Ein starker Denk- und Her­zens­an­stoß für unsere Arbeit im Alltag.

Die Kreis­zei­tung berichtet: Ein starkes Signal aus Rotenburg: Die Charta ist unterzeichnet

Engagierte Teilnehmende unterzeichnen gemeinsam die Charta für Würde und Menschlichkeit.

Die Kreis­zei­tung berichtet: Ein starkes Signal aus Rotenburg: Die Charta ist unterzeichnet

Ein Abend voller Ver­bun­den­heit: Ver­tre­te­rin­nen und Vertreter aus Kirche, Politik und Gesell­schaft haben in Rotenburg die Charta zur Betreuung schwerst­kran­ker und ster­ben­der Menschen unter­schrie­ben. Das Emmaus Hospiz war mit dabei – und bekennt sich zu einer Haltung, die Nähe, Mitgefühl und Würde in den Mit­tel­punkt stellt.

Ein Zeichen der Mensch­lich­keit: Die Charta zur Betreuung schwerst­kran­ker Menschen wurde in Rotenburg unterzeichnet

Gäste lauschen aufmerksam bei der Charta-Unterzeichnung im Buhrfeindsaal.

Ein Zeichen der Mensch­lich­keit: Die Charta zur Betreuung schwerst­kran­ker Menschen wurde in Rotenburg unterzeichnet

Rotenburg (Wümme), 7. Oktober 2025.

Manchmal sind es stille Gesten, die am meisten bedeuten.
Im Buhr­feind­saal in Rotenburg wurde an diesem Abend eine solche Geste vollzogen: Ver­tre­te­rin­nen und Vertreter aus der ganzen Region unter­zeich­ne­ten die Charta zur Betreuung schwerst­kran­ker und ster­ben­der Menschen in Deutsch­land – ein Ver­spre­chen, Menschen am Lebens­ende mit Würde, Mitgefühl und Nähe zu begleiten.

„Viele Gäste sagen: Ich bin hier an einem guten Ort. Und Zuge­hö­rige: Dieser Ort ist ein Segen.“ 

Mensch­lich­keit verbindet

Gemeinsam mit dem Hospiz Zum Guten Hirten und vielen Part­ne­rin­nen und Partnern steht das Emmaus Hospiz für eine Haltung, die Leben bis zuletzt achtet.
Zu den Erst­un­ter­zeich­nen­den gehörten auch das Ev.-luth. Dia­ko­nis­sen-Mut­ter­haus Rotenburg, der Landkreis, die Stadt Rotenburg sowie zahl­rei­che Orga­ni­sa­tio­nen und Pri­vat­per­so­nen, die sich der Hos­piz­be­we­gung verbunden fühlen.

Ein beson­de­rer Moment war der Vortrag von Dr. med. Rainer Prönnecke, der über die Kraft mensch­li­cher Zuwendung sprach – gerade dann, wenn Worte fehlen.
Seine Botschaft: Zuwendung kann Hoffnung schenken, wo das Leben sich wandelt.

Beglei­tung bis zuletzt

Diese Charta ist mehr als ein Dokument. Sie ist eine Haltung – und sie erinnert daran, dass kein Mensch allein sein sollte.
Das Emmaus Hospiz steht für genau das: Dasein, Zuhören, Zeit schenken.