Unterwegs im Ruheforst Hellwege – ein beson­de­rer Nach­mit­tag für unseren Ambu­lan­ten Hospizdienst

Ruheforst Hellwege bei Verden

Gemeinsam Zeit ver­brin­gen, mit­ein­an­der ins Gespräch kommen, lachen und vor allem Danke sagen:

Am Mon­tag­nach­mit­tag, den 24. August, waren wir mit unserem Team und Ehren­amt­li­chen des Emmaus Ambu­lan­ten Hos­piz­diens­tes zu Gast im Ruheforst in Hellwege.



Durch den Wald führte uns Axel Hartge – Förster und selbst ehren­amt­lich beim Hos­piz­ver­ein Fidelius engagiert. Bereits den Ruheforst in Kirch­l­in­teln hatte er uns bei einer früheren Führung näher­ge­bracht. Umso mehr haben wir uns gefreut, nun gemeinsam mit ihm auch Hellwege kennenzulernen.



Zwischen alten Bäumen, Waldboden und ganz viel Ruhe haben wir viel über den Wald als letzte Ruhe­stätte erfahren. Dabei ging es nicht nur um ganz prak­ti­sche Fragen rund um eine Bestat­tung im Ruheforst, sondern auch um Abschied, Trauer und Erinnerung.



Gerade für unsere hos­piz­li­che Arbeit sind solche Einblicke wertvoll. Unsere Ehren­amt­li­chen begleiten schwerst­kranke und sterbende Menschen und ihre Ange­hö­ri­gen – und dabei gehören Fragen nach dem Sterben, dem Abschied und der Bestat­tung immer wieder ganz selbst­ver­ständ­lich dazu.



Ein herz­li­ches Dan­ke­schön an Axel Hartge für die inter­es­sante Führung, sein Wissen, die Zeit und den offenen Austausch! Und manchmal tut es auch einfach gut, gemeinsam durch den Wald zu gehen, mit­ein­an­der ins Gespräch zu kommen und die besondere Atmo­sphäre dieses Ortes auf sich wirken zu lassen.