
Ein Nachmittag des Erinnerns, der Verbundenheit und des Trostes
Am 23. November 2025 hat der Emmaus Ambulanter Hospizdienst zu einem Trost- und Gedenkgottesdienst eingeladen.
Wir begleiten schwerkranke und sterbende Menschen sowie ihre Zugehörigen in ihrem gewohnten Umfeld. Wir hören zu, schenken Zeit, sind einfach da und schaffen Raum für Menschlichkeit in einer besonderen Lebensphase.
Unser Angebot richtet sich an Menschen mit einer unheilbaren, fortgeschrittenen Erkrankung und deren Zugehörige.
Unsere Begleitung wird über die Krankenkasse sowie Spenden finanziert. Für die Menschen, die eine Begleitung in Anspruch nehmen fallen keine Kosten an.
Betroffene und Angehörige können sich telefonisch oder per E‑Mail an uns wenden. In einem persönlichen Gespräch klären wir die Situation und besprechen, wie wir sie individuell unterstützen können.
Wir freuen uns über Menschen, die bereit sind, einen Teil ihrer Zeit zu schenken. Vor Beginn erhalten Ehrenamtliche eine fundierte Schulung und werden kontinuierlich fachlich und emotional begleitet.
Unsere Arbeit lebt von Spenden und freiwilligem Engagement. Sie können uns durch Spenden oder ehrenamtlicher Mitarbeit unterstützen. Gemeinsam können wir Menschen in einer besonderen Lebensphase unterstützen und ein würdevolles Sterben in vertrauter Umgebung ermöglichen.

Ein Nachmittag des Erinnerns, der Verbundenheit und des Trostes
Am 23. November 2025 hat der Emmaus Ambulanter Hospizdienst zu einem Trost- und Gedenkgottesdienst eingeladen.

Der Trost- und Gedenkgottesdienst des Emmaus Hospizdienstes
Es wurden die 36 Verstorbenen aus den Jahren 2024/2025 namentlich vorgelesen und auf Karten niedergeschrieben.

Die ambulante Hospizversorgung ist wertvoll, aber sie hat Grenzen
Freunde und Familie können die Pflege nur bis zu einem gewissen Punkt leisten, auch mit Unterstützung durch Pflegedienste.